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Kategorie: Neu: dramaka.art

Emulating: Olga Karlovac

Emulating: Olga Karlovac

Bei meiner Beschäftigung mit der Fotografie habe ich die kroatische Fotografin Olga Karlovac entdeckt, die mich total inspiriert.

Sie veröffentlicht viel in Social Media, aber ihr eigentliches Medium ist das gedruckte Buch. Ich habe den Katalog „before winter“ von ihr.

Olga Karlovac ist Autodidaktin, sie schafft abstrakte Bilder und Streetfotografie, und dies alles in schwarzweiß. Dabei arbeitet sie mit Glas, Folie, ICM (Intentional Camera Movement) u.m.

Ihr ganzes Werk durchzieht in meinen Augen eine große Melancholie und gleichzeitig eine Hoffnung in der Düsternis, die mich absolut begeistert. Außerdem gelingt es ihr trotz der verfremdenen Techniken, starke Individuen abzubilden, die neugierig machen auf mehr.

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Projekt „Echos“ 2026

Projekt „Echos“ 2026

Vor einigen Wochen hat sich für mich eine sehr interessante Kunstpartnerschaft mit einer bildenden Künstlerin entwickelt, deren Schwerpunkt auf Grafik liegt.

Angeregt durch ein besonderes Foto von mir hat sie spontan ein tolles Bild geschaffen, das ihre Reaktion auf dieses Foto ausdrückt. Ebenso spontan habe ich dieses Bild als Ausgangspunkt für eine Suche nach einem (neuen) Foto genommen, welches mich an dieses Bild erinnert. So entstand das Projekt „Echos“.

Seitdem schaffen wir wechselseitige Kreationen von Fotografie und gemalten Bildern (Collagen, Acrylbilder, Montagen, Kopien), die sich aufeinander beziehen und in einer freien Form aufeinander reagieren.

Dabei können sich die Werke sowohl ergänzen als auch komplett widersprechen – die Interpretation und Art der Neuschaffung der Werke obliegt der jeweiligen Künstlerin.

Zur Zeit entwickelt sich das Projekt stetig weiter. Die nächsten Stadien werde ich natürlich hier und auf der Projektseite „Echos“ veröffentlichen.

Dramaka.Foto – Das Projekt „RaumKunst“ verändert sich

Dramaka.Foto – Das Projekt „RaumKunst“ verändert sich

Vor fast einem Jahr habe ich mit dem Projekt „RaumKunst“ begonnen, und mein erster Schritt war die Beschäftigung mit der Fotografie, um anhand der Motive Studien zu Theatralität anzustellen. So war der Plan.

Nun hat sich das Projekt aber tatsächlich stark verändert, denn mit zunehmendem Wissen über fotografische Techniken stehen die entstandenen Bilder mehr und mehr für sich. Eine Verengung auf das theatrale Element nimmt der Kunstform Fotografie zu viel von ihrer eigenen Ausdruckskraft, und die will ich gern noch weiter erproben.

Deshalb werde ich auf der Seite dramaka.de erst mal eine Ausstellung mit meinen Fotografien starten.

Das Projekt RaumKunst pausiert inzwischen oder wird vielleicht sogar in dem Fotoprojekt aufgehen, wir werden sehen. Also geht alles erst mal weiter auf der Seite dramaka.de.