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Schlagwort: Bildende Kunst

„Echo II“ ist in Arbeit!

„Echo II“ ist in Arbeit!

Aus dem Ausstellungskatalog (erhältlich ab Januar 2027):

„Echo II“ ist eine Fortsetzung der künstlerischen Zusammenarbeit der Fotografin Daniela Vöge mit der Grafikerin Sieglinde Mölbert. Im Jahr 2026 entstand aus dieser wechselseitigen Inspiration von Fotografie und Malerei der Kunstdialog „Echos“.

Bereits dort wurde die enge Verbindung beider Künste sichtbar, wobei sich die künstlerisch-technischen Unterschiede als ein fruchtbares Spannungsfeld für Reflexion erwiesen– sowohl für die Betrachtenden als auch für die Akteurinnen selbst.

Zeigen die farbigen Kunstwerke der „Echos“ eine Vielzahl an visuellen Reizen, verweist „Echo II“ mit der Reduktion auf die Farben Schwarz und Weiß auf eine andere Art der Wahrnehmung. Diese Welt konzentriert sich auf Formen, Strukturen, Unschärfen, Kontraste, auf Hell und Dunkel, Licht und Schatten. „Echo II“ eröffnet damit auch diesmal besondere Sichtweisen und Perspektiven auf die Wirklichkeit.

Weitere Infos folgen bald.

Projekt „Echos“ – Der Katalog ist da!

Projekt „Echos“ – Der Katalog ist da!

Es ist soweit! Der Katalog zum Kunstdialog „Echos“ kann ab sofort über den Buchhandel bezogen werden!

„Echos“ ist ein Projekt, bei dem zwei Personen in künstlerischen Dialog treten. Malerei trifft Fotografie.

Die eine fotografiert, dann lässt sich die andere von dem Foto inspirieren und malt ein Bild. Dieses Bild fordert wiederum ein Foto der anderen Person heraus. So entstehen Paare von Bildern, die sich ähneln, aber nicht gleich sind, und sich jeweils gegenseitig ergänzen oder auch einen Gegenpart bilden.

Hier geht es zum Projekt „Echos“. 

Katalog-Bestellung

Der Katalog „Echos“ von Daniela Vöge und Sieglinde Mölbert (Din A5 Hardcover, 64 Seiten) ist ab sofort im Buchhandel erhältlich (24.- €), z.B. bei Amazon oder Thalia.

Kostenlose Rezensionsexemplare können direkt beim Verlag bestellt werden.

Bitte geben Sie Ihre Anmerkungen und Bewertungen direkt auf den Buchhandels- bzw. Verlags-Webseiten ab! Merci.

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Emulating: Olga Karlovac

Emulating: Olga Karlovac

Bei meiner Beschäftigung mit der Fotografie habe ich die kroatische Fotografin Olga Karlovac entdeckt, die mich total inspiriert.

Sie veröffentlicht viel in Social Media, aber ihr eigentliches Medium ist das gedruckte Buch. Ich habe den Katalog „before winter“ von ihr.

Olga Karlovac ist Autodidaktin, sie schafft abstrakte Bilder und Streetfotografie, und dies alles in schwarzweiß. Dabei arbeitet sie mit Glas, Folie, ICM (Intentional Camera Movement) u.m.

Ihr ganzes Werk durchzieht in meinen Augen eine große Melancholie und gleichzeitig eine Hoffnung in der Düsternis, die mich absolut begeistert. Außerdem gelingt es ihr trotz der verfremdenden Techniken, starke Individuen abzubilden, die neugierig machen auf mehr.

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Projekt „Echos“ 2026

Projekt „Echos“ 2026

Vor einigen Wochen hat sich für mich eine sehr interessante Kunstpartnerschaft mit einer bildenden Künstlerin entwickelt, deren Schwerpunkt auf Grafik liegt.

Angeregt durch ein besonderes Foto von mir hat sie spontan ein tolles Bild geschaffen, das ihre Reaktion auf dieses Foto ausdrückt. Ebenso spontan habe ich dieses Bild als Ausgangspunkt für eine Suche nach einem (neuen) Foto genommen, welches mich an dieses Bild erinnert. So entstand das Projekt „Echos“.

Seitdem schaffen wir wechselseitige Kreationen von Fotografie und gemalten Bildern (Collagen, Acrylbilder, Montagen, Kopien), die sich aufeinander beziehen und in einer freien Form aufeinander reagieren.

Dabei können sich die Werke sowohl ergänzen als auch komplett widersprechen – die Interpretation und Art der Neuschaffung der Werke obliegt der jeweiligen Künstlerin.

Zur Zeit entwickelt sich das Projekt stetig weiter. Die nächsten Stadien werde ich natürlich hier und auf der Projektseite „Echos“ veröffentlichen.

Hieronymus Bosch und die Alten

Hieronymus Bosch und die Alten

Es ist nicht neu, dass ich in der Altenpflege arbeite, und diese Arbeit ist für mich absolut sinnstiftend. Sie erlaubt es mir, mich dem neoliberalen Kreislauf der Zwangsoptimierung zu entziehen und trotzdem notwendige Arbeit zu leisten. Außerdem macht sie Spaß, das ist auch nicht zu unterschätzen.

Manchmal aber ist die Arbeit mit den alten Menschen nicht ganz einfach, besonders wenn diese unter schweren körperlichen Krankheiten zu leiden haben, oder eine Demenz ihnen nicht mehr erlaubt, überlegt und zielgerichtet zu handeln oder sich zu äußern.

Nicht wenige Male ist mir in diesen Momenten der niederländische Maler Hieronymus Bosch eingefallen, der im 16. Jahrhundert gewirkt hat. Viele kennen ihn durch sein Werk „Das Jüngste Gericht“. Ich ebenso.

Sehr oft musste ich Vergleiche ziehen von seinen gemalten Beschreibungen der Hölle zu den Qualen, die meine Bewohnerinnen und Bewohner zuweilen zu ertragen haben.

Aus diesem Grund möchte ich dieses Kunstwerk einmal unter diesem Gesichtspunkt betrachten.

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