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Schlagwort: Interaktion

Projekt „Echos“ 2026

Projekt „Echos“ 2026

Vor einigen Wochen hat sich für mich eine sehr interessante Kunstpartnerschaft mit einer bildenden Künstlerin entwickelt, deren Schwerpunkt auf Grafik liegt.

Angeregt durch ein besonderes Foto von mir hat sie spontan ein tolles Bild geschaffen, das ihre Reaktion auf dieses Foto ausdrückt. Ebenso spontan habe ich dieses Bild als Ausgangspunkt für eine Suche nach einem (neuen) Foto genommen, welches mich an dieses Bild erinnert. So entstand das Projekt „Echos“.

Seitdem schaffen wir wechselseitige Kreationen von Fotografie und gemalten Bildern (Collagen, Acrylbilder, Montagen, Kopien), die sich aufeinander beziehen und in einer freien Form aufeinander reagieren.

Dabei können sich die Werke sowohl ergänzen als auch komplett widersprechen – die Interpretation und Art der Neuschaffung der Werke obliegt der jeweiligen Künstlerin.

Zur Zeit entwickelt sich das Projekt stetig weiter. Die nächsten Stadien werde ich natürlich hier und auf der Projektseite „Echos“ veröffentlichen.

Gibt es eine „Opferhaltung“ in der Körpersprache?

Gibt es eine „Opferhaltung“ in der Körpersprache?

Gibt es eine spezielle Körperhaltung, die Menschen ganz besonders zum Ziel von Überfällen werden lässt? Eine Haltung, nach denen Kriminelle gezielt Ausschau halten – also eine deutliche „Opferhaltung“?

Dies dürfte nicht nur für diejenigen ziemlich interessant sein, die sich beruflich mit Körpersprache beschäftigen, sondern vor allem für die, welche selbst an ihrer Körpersprache arbeiten wollen.

In den 80er Jahren veröffentlichten Betty Grayson, Mitarbeiterin an der Marketing Faculty of Hofstra University N.Y. und Morris I. Stein, Professor der Psychologie an der New York University, eine amerikanische Studie zu genau diesem Thema.

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Wie gut bin ich als Spielleiterin?

Wie gut bin ich als Spielleiterin?

In der theaterpädagogischen Ausbildung, aber auch im weiteren Verlauf der Spielleiter- oder TrainerInnen-Tätigkeit muss man sich immer wieder die Frage stellen, wie denn die eigene Arbeit einzuschätzen ist. Denn allein das Feedback der Teilnehmenden am Ende einer Einheit deckt i.d.R. nicht die Kernfragen ab, die Kompetenz, Wissen und Vermittlung gemäß den Ausbildungs-Standards betreffen.

Doch welcher ist dieser Standard genau? Wonach muss ich fragen, um mich selbst als (theaterpädagogische) Spielleiter/-in einschätzen zu können? Bin ich schon gut oder ist da noch Luft nach oben?

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